Viel Lärm um Nichts

Eine symphonische Dichtung von Henrik Albrecht
nach William Shakespeare
für 4 Solo Holzbläser und Orchester
Instrumentation: 4 Solo Holzbläser (Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott)
-.-.-.-/4.2.2.1/Timp/2 Perc/Harfe/Streicher


Wer mehr wissen möchte:

  • Ansichtspartitur des ersten Satzes zum Herunterladen
  • Hörprobe des ersten Satzes (Sampler Realisation)
  • Interview anlässlich der Uraufführung des Werkes
  • Pressestimme zur Uraufführung mit dem ehemaligen Generalmusikdirektor Gabriel Feltz erschienen in der Osterländer Volkszeitung vom 15. Juni 2014:

    Kompositorisch war das geschickt gemacht. Henrik Albrecht band die vier Musiker ... sowohl gemeinsam als auch jeden einzelnen als Solisten in das musikalische Geschehen ein. Er ließ sie als Gegenpol sich allmählich dem Orchester immer mehr annähern, bis sie am Ende des vierten Satzes in dieses wieder voll integriert waren. Das zu verfolgen war spannend, zumal der heitere Komödienton musikalisch immer deutlich blieb

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Neuigkeiten

Meine Orchestererzählung Prinz und Bettelknabe ist nun auf CD erschienen.

Die Orchestererzählung "Das Gespenst von Canterville" ist für den Beo 2017 nominiert in der Kategorie Klassiker. So fühlt es sich also an, langsam zum Klassiker zu werden. Wahnsinn!

Vielen Dank an Alle für die wunderbare UA meines Opernarrangements "Der Schauspieldirektor" nach W.A.Mozart bei den Salzburger Festspielen 2017

Kritikerstimme

"Albrechts Komposition ist sehr farbig und abwechslungsreich, durchaus auch populär, aber nie platt oder beliebig. Er versteht es, auch fein abgestimmte Stimmun- gen und Bilder im Hörer zu er- zeugen...Albrecht ist ein großer Hörspaß für die ganze Familie gelungen."

-Neue Presse zu "A Christmas Carol"

 

"Die NDR Radiophilharmonie und Vassilis Christopoulos haben hörbar großen Spaß an Albrechts plastisch instrumentierter Partitur"

-Hannoversche Allgemeine zu
"A Christmas Carol"


 

“Dieser Zauber tauchte beispiels- weise in "Alice im Wunderland" auf: Henrik Albrechts frische Version fasziniert als Muster musikalischen und mündlichen Erzählens.”

-FAZ zu "Alice im Wunderland"