Christmas Carol

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Christmas Carol

Eine Orchestererzählung von Henrik Albrecht
nach Charles Dickens
für Orchester und 3 Sprecher
• Instrumentation: 2.2.2.2/4.2.3.1/Timp/2 Perc/Harfe/Celesta/Streicher
• Dauer: 55 Minuten


Ansichtspartitur des ersten Satzes zum Herunterladen

Hörprobe des ersten Satzes

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Bisherige Aufführungsorte:

• Hannover NDR Sendesaal (NDR Radiophilharmonie)
• Frankfurt Oper (Opern und Museumsorchester)
• Bochum Audimax (Bochumer Symphoniker)
• Laussanne in Französischer Sprache (Sinfonietta de Lausanne)
• Athen Megaron in Griechischer Sprache (Athens State Orchester)
• Karpenisi Conference Center in Griechischer Sprache (Athens State Orchester)
• Lamia Municipal Theatre in Griechischer Sprache (Athens State Orchester)

(...) der eigentliche Hauptdarsteller ist die Musik, die jede Stimmungder Geschichte hörbar macht. Für dieses Orchesterhörspiel habe er einen musikalischen Weihnachtspunsch angerührt aus wilden Sounds des Hollywoodkinos, einer Prise versöhnlicher Streicher, feierlicher Blechbläserchorälen und mittendrin unsere altbekannten Weihnachtslieder, die in immer neuer Verkleidung auftauchen, erklärt Komponist Albrecht, dessen Noten von der NDR Radiophilharmonie zum Klingen gebracht werden. Es wäre nicht das erste Mal, dass wir Henrik Albrecht eine Karriere in Hollywood wünschen. Doch dann blieben uns derartige Perlen vermutlich vorenthalten

Magazin "Bücher", Nummer 1 von 2013

Mit stehenden Ovationen wurde das Familienkonzert der Symphoniker im Audimax bedacht. Denn im Finale des großen Programms zum Advent war das Orchesterhörspiel "A Cristmas Carol" von Henrik Albrecht zu erleben. In teils großem Kinosound sind darin Klänge von Weihnachtsliedern versteckt, arrangiert für Orchester und drei Sprecher, die den Pfennigfuchser Ebenezer Scrooge durch seine Alpträme begleiten. Eine exzellente Aufführung unter der Leitung des Dirigenten Mariano Chiachiarini.

Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 3. Dezember 2014

Fast ohne Pause spielte das Orchester, hatte symphonische Musik in vielfältigen Facetten zu bieten. Konzertmeisterin Ismene Then-Bergh wurde gar als Straßenmusikerin einbezogen

RuhrNachrichten Bochum vom 2. Dezember 2014

Die NDR Radiophilharmonie und Vassilis Christopoulos haben hörbar großen Spaß an Albrechts plastisch instrumentierter Partitur. Nicht nur für Kinder ist das ein schönes Erlebnis zur Weihnachtszeit.

Hannoversche Allgemeine vom 22. Dezember 2012

Albrechts Komposition ist sehr farbig und abwechslungsreich, durchaus auch populär, aber nie platt oder beliebig. Er versteht es, auch fein abgestimmte Stimmungen und Bilder im Hörer zu erzeugen.(...)
Albrecht ist ein großer Hörspaß für die ganze Familie gelungen.

Neue Presse vom 22. Dezember 2012

Den Text aus dem Programmheft der Uraufführung in Hannover können Sie hier lesen.

Auflösung des Weihnachtslieder-Rätsels


Auszeichnung:

• Kinderhörspielpreis BEO 2013 ausgezeichnet für die Musik

Im Covertext der CD ist zu lesen:

Wenn Ihr an Weihnachten denkt, kommt Euch vielleicht der Duft von frisch gebackenen Plätzchen in den Sinn. Als Komponist denkt man natürlich als erstes an Weihnachtslieder. Und da ich in diesem Orchesterhörspiel ganz gehörig Weihnachtsatmosphäre verbreiten wollte, habe ich im ganzen Orchester Weihnachtslieder verstreut, so wie manche Leute zu Weihnachten überall im Haus Plätzchen hinlegen, damit es gut duftet. Jetzt bin ich natürlich gespannt, ob Ihr die alle wieder findet.
Natürlich sind die Weihnachtslieder nicht immer vollständig. Oft sind sie, wie manchmal auch die Plätzchen, in kleine Krümel zerbrochen. Der Straßenmusiker mit seiner Geige spielt zum Beispiel nur die ersten acht Töne von O Tannenbaum. Danach spaziert er munter in anderen Melodien herum. Bei Fezziwigs Fest erklingt auch O Tannenbaum, aber nur mit den ersten sechs Tönen. Trotzdem kann man das Lied erkennen, weil es eine so auffällige Melodie hat. Das ist so ähnlich wie beim Malen. Da kann man auch mit ganz wenigen Zickzack-Linien einen Tannenbaum zeichnen und jeder weiß sofort, was gemeint ist.
Nicht immer sind die Weihnachtsliedermotive in der Melodiestimme versteckt. Das Lied Stille Nacht zum Beispiel erscheint im Bass, von der Bassklarinette gespielt. Wo, verrate ich nicht. Das müsst Ihr schon selber rausfinden. Das Lied Schneeflöckchen, Weißröckchen begleitet eine Figur in dem Hörspiel, die sehr zart und zerbrechlich ist, wie eine Schneeflocke, die ganz schnell schmelzen kann.

Diese Lieder habe ich versteckt:

Winter Ade
Morgen Kinder wird's was geben
Kling, Glöckchen, klingelingeling
Schneeflöckchen, Weißröckchen
Fröhliche Weihnacht
Alle Jahre wieder
Stille Nacht
Hark the Angels sing
O du Fröhliche
O Tannenbaum
Ihr Kinderlein kommet

Bitte glaubt nicht, dass das Komponieren leichter geworden ist, indem ich ab und an Weihnachtslieder als Motive verwendet habe. Es ist eigentlich genau andersherum, viel schwerer, die Weihnachtslieder so einzubauen, dass sie nicht zu sehr in den Vordergrund drängen und auch noch eine Sprache sprechen, die hilft, die Geschichte von Scrooge und seiner Läuterung zu erzählen. Jetzt wünsche ich Euch viel Spaß beim Hören und Entdecken.

Ach und noch etwas: Ich habe auch einen Weihnachtspopsong im Hörspiel versteckt (Stück 7) Der ist aber wirklich schwer zu finden.

 

 

Neuigkeiten

Meine Orchestererzählung Prinz und Bettelknabe ist nun auf CD erschienen.

Die Orchestererzählung "Das Gespenst von Canterville" ist für den Beo 2017 nominiert in der Kategorie Klassiker. So fühlt es sich also an, langsam zum Klassiker zu werden. Wahnsinn!

Vielen Dank an Alle für die wunderbare UA meines Opernarrangements "Der Schauspieldirektor" nach W.A.Mozart bei den Salzburger Festspielen 2017

Kritikerstimme

"Albrechts Komposition ist sehr farbig und abwechslungsreich, durchaus auch populär, aber nie platt oder beliebig. Er versteht es, auch fein abgestimmte Stimmun- gen und Bilder im Hörer zu er- zeugen...Albrecht ist ein großer Hörspaß für die ganze Familie gelungen."

-Neue Presse zu "A Christmas Carol"

 

"Die NDR Radiophilharmonie und Vassilis Christopoulos haben hörbar großen Spaß an Albrechts plastisch instrumentierter Partitur"

-Hannoversche Allgemeine zu
"A Christmas Carol"


 

“Dieser Zauber tauchte beispiels- weise in "Alice im Wunderland" auf: Henrik Albrechts frische Version fasziniert als Muster musikalischen und mündlichen Erzählens.”

-FAZ zu "Alice im Wunderland"