Prinz und Betteljunge

    © Micha Neugebauer

    Der Prinz und der Betteljunge

    Eine Orchestererzählung von Henrik Albrecht
    nach dem Roman von Mark Twain
    für Orchester und 4 Sprecher
    Instrumentation: 2.2.2.2/4.2.3.1/2 Perc/Harfe/Streicher

  • Ansichtspartitur des ersten Satzes zum Herunterladen
  • Hörprobe des ersten Satzes
  • Ein Interview über die neue Orchestererzählung "Prinz und Betteljunge"
  • Um eine Leihmaterial Anfrage zu senden, verwenden Sie bitte folgenden Kontakt.
  • Über den Inhalt:

    England im 16. Jahrhundert: Der Betteljunge Tom und der Königssohn Edward sehen sich zum Verwechseln ähnlich. Aus einer Laune heraus entschließen sich die beiden Kinder zum Kleidertausch. Seitdem nehmen sie die Welt mit den Augen des anderen wahr: Der Bettelknabe lebt am Königshof, der Prinz erfährt das für ihn ungewohnte raue Leben in Armut. Erst nach vielen Abenteuern kommt es zum Happy End…

    Damit haben der Betteljunge Tom und Prinz Edward nicht gerechnet: Da tauschen die beiden Jungs einmal ihre Kleider und schon wird Tom für den Prinzen gehalten und Prinz Edward als Betteljunge beschimpft und aus seinem eigenen Palast geworfen. Das neue Orchesterhörspiel von Henrik Albrecht führt uns in das England des 16. Jahrhunderts. Die Fanfaren schmettern am Hofe des Königs, während in der Müllgasse die Armut herrscht. Edward und Tom müssen viele Prüfungen in der Welt des Anderen bestehen, und zum Schluss läuten die Glocken der Westminster Abtei zur Krönung - für den falschen König?

 

 

Neuigkeiten

Nun ist es raus! Der neue Kinderhörbuchpreis Beo für die beste Musik in einem Kinderhörspiel geht an das Orchesterhörspiel "A Christmas Carol" aus meiner Feder. Ich bin überglücklich, dass auch auf diesem Weg die viele Arbeit, die in dieser Partitur steckt belohnt wird. Danke!

Wer nicht bei der Aufführung meines neuesten Orchesterhörspiels "20.000 Meilen unter dem Meer" dabei sein konnte, hier gibt es einen Film von der Aufführung im Theaterhaus Stuttgart zu sehen.
 

Kritikerstimme

"Albrechts Komposition ist sehr farbig und abwechslungsreich, durchaus auch populär, aber nie platt oder beliebig. Er versteht es, auch fein abgestimmte Stimmun- gen und Bilder im Hörer zu er- zeugen...Albrecht ist ein großer Hörspaß für die ganze Familie gelungen."

-Neue Presse zu "A Christmas Carol"

 

"Die NDR- Radiophilharmonie und Vassilis Christopoulos haben hörbar großen Spaß an Albrechts plastisch instrumentierter Partitur"

-Hannoversche Allgemeine zu
"A Christmas Carol"


 

“Dieser Zauber tauchte beispiels- weise in "Alice im Wunderland" auf: Henrik Albrechts frische Version fasziniert als Muster musikalischen und mündlichen Erzählens.”

-FAZ zu "Alice im Wunderland"