Prinz und Betteljunge

© Micha Neugebauer

Der Prinz und der Betteljunge

Eine Orchestererzählung von Henrik Albrecht
nach dem Roman von Mark Twain
für Orchester und 4 Sprecher
• Instrumentation: 2.2.2.2/4.2.3.1/2 Perc/Harfe/Streicher
• Dauer: 55 Minuten


Ansichtspartitur des ersten Satzes zum Herunterladen

Hörprobe des ersten Satzes

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Bisherige Aufführungsorte:

• Hannover NDR Sendesaal (NDR Radiophilharmonie)

"Albrechts Musik beschreibt die Handlung sehr direkt und plakativ, ohne auf billige Effekte zu setzen. Er hat ein gutes Gespür dafür, das voll besetzte Sinfonieorchester klanglich differenziert einzusetzen, und natürlich kennt er, im positiven Sinn, alle Kniffe, um die Zuhörer emotional in das Geschehen hineinzuversetzen."

Hannoversche Allgemeine Zeitung, vom 3. Dezember 2014

Hier können Sie ein Interview mit Henrik Albrecht über die Orchestererzählung lesen.

Im Covertext der CD ist zu lesen:

England im 16. Jahrhundert: Der Betteljunge Tom und der Königssohn Edward sehen sich zum Verwechseln ähnlich. Aus einer Laune heraus entschließen sich die beiden Kinder zum Kleidertausch. Seitdem nehmen sie die Welt mit den Augen des anderen wahr: Der Bettelknabe lebt am Königshof, der Prinz erfährt das für ihn ungewohnte raue Leben in Armut. Erst nach vielen Abenteuern kommt es zum Happy End…

Damit haben der Betteljunge Tom und Prinz Edward nicht gerechnet: Da tauschen die beiden Jungs einmal ihre Kleider und schon wird Tom für den Prinzen gehalten und Prinz Edward als Betteljunge beschimpft und aus seinem eigenen Palast geworfen. Das neue Orchesterhörspiel von Henrik Albrecht führt uns in das England des 16. Jahrhunderts. Die Fanfaren schmettern am Hofe des Königs, während in der Müllgasse die Armut herrscht. Edward und Tom müssen viele Prüfungen in der Welt des Anderen bestehen, und zum Schluss läuten die Glocken der Westminster Abtei zur Krönung - für den falschen König?

 

 

Neuigkeiten

Meine Orchestererzählung Prinz und Bettelknabe ist nun auf CD erschienen.

Die Orchestererzählung "Das Gespenst von Canterville" ist für den Beo 2017 nominiert in der Kategorie Klassiker. So fühlt es sich also an, langsam zum Klassiker zu werden. Wahnsinn!

Vielen Dank an Alle für die wunderbare UA meines Opernarrangements "Der Schauspieldirektor" nach W.A.Mozart bei den Salzburger Festspielen 2017

Kritikerstimme

"Albrechts Komposition ist sehr farbig und abwechslungsreich, durchaus auch populär, aber nie platt oder beliebig. Er versteht es, auch fein abgestimmte Stimmun- gen und Bilder im Hörer zu er- zeugen...Albrecht ist ein großer Hörspaß für die ganze Familie gelungen."

-Neue Presse zu "A Christmas Carol"

 

"Die NDR Radiophilharmonie und Vassilis Christopoulos haben hörbar großen Spaß an Albrechts plastisch instrumentierter Partitur"

-Hannoversche Allgemeine zu
"A Christmas Carol"


 

“Dieser Zauber tauchte beispiels- weise in "Alice im Wunderland" auf: Henrik Albrechts frische Version fasziniert als Muster musikalischen und mündlichen Erzählens.”

-FAZ zu "Alice im Wunderland"